Schlagwort-Archiv: Theater Dortmund

Jens-Daniel Herzog / Foto@ Philip Lethen

Oper Dortmund: Jens-Daniel Herzog: “Oper ist Volkskunst!”

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Jens-Daniel Herzog / Foto@ Philip Lethen
Jens-Daniel Herzog / Foto@ Philip Lethen

Gastartikel v. Ulrike Märkel (Ruhrbarone)* – Totgesagte leben länger – das Genre Oper hat schon so manchen Versuch eines Abgesangs überstanden. Die Oper Dortmund steht mit einem viel beachteten Programm gut da, die Zuschauerzahlen sind gestiegen und die erfolgreiche Dortmunder Produktion Verdis Maskenball, die im September Premiere hat, geht an das weltberühmte Londoner Royal Opera House Covent Garden. Jens-Daniel Herzog kann zufrieden sein. Bei seinem Antritt 2011 als Opernintendant hatte er das Credo ausgerufen „Unsere Oper ist nicht elitär, sie ist Kunst für alle!“ – in einer Ruhrgebietsstadt ist das mutig. Zeit einmal nachzufragen, was aus diesem Ziel geworden ist. Ein Gespräch – nicht nur für Opernliebhaber. Weiterlesen

Foto Xin Peng Wang: @Maria-Helena Buckley

Positives Signal für den Tanz: NRW Juniorballett gegründet

 

 

Foto Xin Peng Wang: @Maria-Helena Buckley
Foto Xin Peng Wang: @Maria-Helena Buckley

Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am heutigen Freitag, 20.06.2014, im Ballettzentrum Westfalen in Dortmund das NRW Juniorballett aus der Taufe gehoben. Weiterlesen

Foto:
Bettina Stöß

Zum letzten Mal: Ballett “Krieg und Frieden” Donnerstag, 19. Juni 2014, 18 Uhr, Opernhaus Dortmund

 

Foto: Bettina Stöß
Foto:
Bettina Stöß

Am Donnerstag, 19. Juni 2014, steht Xin Peng Wangs Handlungsballett “Krieg und Frieden” zum letzten Mal auf dem Spielplan des Theater Dortmund (18 Uhr, Opernhaus). Weiterlesen

Der Dirigent Motonori Kobayashi / Foto @Paul Galke

Oper Dortmund: Der Dirigent Motonori Kobayashi – Musikalische Liebesbeziehungen

 

Motonori Kobayashi / Foto@ Gerardo Garciacano
Motonori Kobayashi / Foto@ Gerardo Garciacano

Mit 4 Jahren beginnt er das Klavierspielen, im Alter von 9 Jahren kommt die Klarinette dazu. Mit 16 leitet er zum ersten Mal ein Orchester und heute ist der gebürtige Kyoter stellvertretender GMD an der Oper in Dortmund. Die Liebe zur Musik hat ihn immer begleitet und auch der frühe Wunsch einmal Dirigent zu werden. Zielstrebig ging Motonori Kobayashi seinen Weg, zog von Japan nach Deutschland, und gilt seit geraumer Zeit als bedeutender Mozart- und Belcantoopern-Dirigent von Rang. Weiterlesen

Entführung a.d.Serail/Oper Dortmund: Eleonore Marguerre (Konstanze), Serdar Somuncu (Selim), Chor, Statisterie 
©Björn Hickmann / Stage Picture

Oper Dortmund: Video-Trailer zu Mozart-Oper DIE ENTFÜHRUNG AUS DEM SERAIL online

 

Eleonore Marguerre (Konstanze), Lucian Krasznec (Belmonte)©Björn Hickmann / Stage Picture
Eleonore Marguerre (Konstanze), Lucian Krasznec (Belmonte)©Björn Hickmann / Stage Picture

Zweite Vorstellung am Freitag, 30.05., 19.30 Uhr / Opernhaus Dortmund 
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Christian Sist / Foto: Gerardo Garciacano

„Ich liebe es zu singen“ – Der Bass Christian Sist im Gespräch

Christian Sist  - Foto: Gerardo Garciacano
Christian Sist – Foto: Gerardo Garciacano

Seit der Saison 2011/2012 ist der Bass Christian Sist eine feste Größe innerhalb des Ensembles der Dortmunder Oper. Seine Auftritte sind immer geprägt von großer stimmlicher wie auch optischer Präsenz. Ob als König Filippo in Verdis Don Carlo, oder auch als Landgraf Hermann in Wagners Tannhäuser, stets sind sich Publikum und Kritiker über seine herausragende künstlerische Qualität einig. Zurecht wurde  der gebürtige Klagenfurter auch in der eher heiteren Rolle des Alidoro (Rossinis La Cenerentola) in Dortmund gefeiert. Von „Luxusbesetzung“ schreibt die Kritik, wenn Sist in scheinbar „kleineren“ Partien seines Stimmfachs, wie etwa dem Zuniga in CARMEN, der Rolle Gesang und Darstellung verleiht. Die Oper Dortmund hat diesen exzellenten Sänger auch für die kommende Saison verpflichten können. Unter anderem wird er dort  den Ochs auf  Lerchenau in Strauß’ Rosenkavalier, in der Inszenierung von Jens-Daniel Herzog, singen und spielen.

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Foto: Thomas M. Jauk / Stage Picture

Oper Dortmund – Zum letzten Mal: Richard Wagners “Tannhäuser” in der Regie von Kay Voges Sonntag, 11. Mai, 15 Uhr

Foto: Thomas M. Jauk / Stage Picture
Foto: Thomas M. Jauk / Stage Picture

Kalt gelassen hat diese Inszenierung wohl niemanden: Richard Wagners “Tannhäuser” in der Regie des Dortmunder Schauspielintendanten Kay Voges dürfte die am kontroversesten diskutierte Opernproduktion der Saison sein.

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